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Beweis : Selbst wenn die gequälten Keimdrüsen aufgaben, bedeutete dies nicht das Ende der entsetzlichen Folterqualen.

Denn: Zum höchsten Genuss eines antiken Päderasten gehörte es, aus den Hoden eines leergemolkenen Boys immer wieder ein paar Tropfen Sahne herauszupressen.

Sie sollen das Köstlichste sein , was es zu schlucken gibt! Auch in Anbetracht der Tatsche, dass man mittendrin ist. Die foltergeilen Boys winden sich laut stöhnend in ihren Ketten , ihre glatten Schenkel sind sehr weit gespreizt und sie betteln um Gnade.

Doch die gibt es nicht - auch später nicht , wenn sie ausgepeitscht werden und dabei - zu ihrem Entsetzen - einen steifen und zuckenden Penis präsentieren müssen.

Das waren herrliche Zeiten damals, als man Sperma noch gegen Silber tauschte. Ich möchte ergänzen: Alten Berichten ist zu entnehmen, dass bei Päderasten auch der Sahneschuss, den ein blutjunger Boy zum ersten Mal in seinem Leben nach unzähligen trockenen Orgasmen abdrückt, ganz sagenhaft schmecken soll.

Ferner: Die durch rücksichtsloses Hodenquetschen herausgefolterte Boysahne soll einen besonders würzigen Geschmack haben.

Die Boys werden zum Melken splitternackt zwischen zwei Pfosten mit weit gespreizten Beinen aufgehängt und von der aufgegeilten Meute auf antiken Sklavenmarktplätzen ununterbrochen abgemolken.

Herrliche Zeiten! Sonja schrieb am So waren After, Hoden und Penis für die Bearbeitung gut zugänglich. Der Penis wurde in eine Retorte gesteckt, die am Hodengeschirr aufgehängt wurde.

Um die Spritzleistung der Bengel zu erhöhen, steckten zusätzlich immer Finger in ihrem After, die die Prostata traktierten.

An der Kasse gab Claudia ihren. Mantel ab. Als die Leute Claudia sahen, blieben alle stehen und es gab nur einen Punkt, wohin sich. Claudia wurde etwas rot im Gesicht soviel Aufsehen wollte sie.

Doch in diesem Outfit konnte sie nichts anderes erwarten. Schnell war die Scham wieder vergessen und Claudia mischte sich unter das tanzende Volk.

Die beiden unterhielten sich noch den ganzen Abend als Claudia sagte das jetzt nach Hause Gehen. Sandra fragte Claudia, wo sie denn wohne und wie sie nach Hause kommt.

Denn Sandra hatte. Claudia mit dem Taxi kommen sehen. Claudia sagte Sandra die Adresse. Mensch da fahre ich doch.

Ich will nur noch schnell eine Kleinigkeit trinken und dann können wir auch schon los. Sandra bestellte sich und Claudia mit einem Wink noch eine kleine Cola.

Ich glaube der Tag war heute doch anstrengender als ich dachte. Claudia schlief ein. So fuhren beide durch die Nacht.

Als Claudia wieder aufwachte, war der Tag. Sie öffnete die Augen und musste sich erst mal verwundert umschauen.

Das ist doch nicht meine Wohnung, und wer hat mich bis auf meinen String ausgezogen? Claudia erwachte in einem fremden Zimmer, fast nackt auf einem himmlisch weichen Bett.

Plötzlich merkte Claudia, dass etwas in Ihrem Mund steckte. Sie wollte es ausspucken aber es. Claudia faste mit den Händen hinter den Kopf, doch was war das.

Claudia konnte den Knebel. Der Knebel hatte keinen Verschluss und lies sich auch. Claudia ging zu Tür und wollte Sie öffnen, doch die Tür war verschlossen.

Plötzlich ertönte ein Gong. Erschrocken blicke Claudia im Zimmer umher und sah auf einem Tisch,. Da ertönte er Gong wieder und das. Du hast die dritte Spielzone, die schwarze Zone gewählt.

Hier die ersten wichtigen Regeln! Es gibt in dieser Spielzone viele verschiedene Räume, die Du alle mehr oder weniger kennenlernst.

Alle erspielten Punkte werden Dir auf dein Spielerkonto gut geschrieben. Du bekommst. Wenn die Spielzeit zu Ende ist. Eine Speilzeit ist min. Die Spielzone wird als.

Wenn du das Codewort aus dem schwarzen Umschlag für den Spielabbruch, in dem Computer eingibst. Bei einem Spielabbruch gilt die Spielzone als verloren alle Punkte werden gelöscht.

Sollte die Spielzeit zu Ende sein, dein Punktestand unter Punkte liegen gilt,. Das Codewort kann um 6,9,12,15,18 und 21 Uhr eingeben werden.

In der schwarzen Spielzone gibt es noch folgende Sonderregeln, die nur für diese Spielzone gelten. Der Knebel bleibt die ganze Spielzeit in deinem Mund.

Wenn Du etwas anderes sagst, als. Solltest Du trotzdem weiter versuchen zu sprechen, bläht der Knebel sich immer ein Stück weiter auf. Eine Ausnahme für die Tragepflicht des Knebels gibt es.

Du kannst den Knebel um 6,12 und 18 Uhr. Die Tür für das Badezimmer und für dein Zimmer öffnet sich erst wenn Du alles an hast.

Ich habe keine Ahnung, um was es in diesem. Claudia ist eine Frau, die absolut nicht auf Sado Spiele steht. Nur der Gedanke an dieses Spiel.

Warum, das sind 2x, das Wochenenden hat doch nur 2 freie Tage! Da fiel es Ihr wieder ein dieses Wochenende war Ostern also zwei Feiertage kommen noch dazu.

Das kann nicht sein ich hatte mit zwei Tagen gerechnet, nun sind es vier Tage jetzt geht aber alles schief. So ein Mist sprach sie laut aus und der Knebel macht das, was er sollte.

Er blähte sich auf und. Mmpf mmpf kam nur aus dem Mund von Claudia. Aber wieso fiel der Knebel gleich wieder zusammen. Claudia kapierte das nicht auf dem Monitor stand.

Die Maske kannst. Auf den Tisch lagen fünf Ringe, Schuhe und eine Maske. Daneben lag ein Zettel auf den stand :.

Als alle Ringe an ihrem Platz waren, begannen sich die Ringe zusammenzuziehen. Panisch wollte Claudia den Halsring abstreifen aber dieser hatte sich schon zu weit zusammengezogen.

Claudia hatte Angst, dass der Ring sie erwürgte. Doch als um den Ring noch ca 1cm Luft war, stoppe der Ring. Nun zieh bitte die Schuhe an.

Stand weiter auf den Zettel. Claudia schlüpfte mit den nackten. Sie schloss die Riemchen um Ihre Knöchel.

Schön flach und bequem dachte sich Claudia. Als sich plötzlich die Absätze nach oben hoben. Claudia musste sich anstrengen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Als die Absätze ca. Claudia musste schon fast auf den Zehen stehen. Solche High Heels hatte sie noch nie an. Ausziehen kann ich die Dinge sowieso nur noch im Bad.

Jetzt ist es 3 Uhr morgens. Wenn Du willst, kannst Du jetzt ein bisschen schlafen. Das Spiel beginnt um 6 Uhr. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den anderen Spielerinnen.

Müde sank Claudia auf das Bett und schlief auch gleich ein. Um 6 Uhr wurde Sie wieder von dem Gong geweckt.

Auweia dachte Claudia jetzt funktioniert das Ding ja richtig. Claudia versuchte trotz Warnung zu sprechen der Knebel blähte sich jetzt noch ein bisschen mehr auf.

Aus dem Ziehen im Kiefer wurde ein richtiger Schmerz mmpf brachte Claudia noch heraus. Deine erste Aufgabe heute ist ganz leicht.

Du wirst zusehen wie ich eine andere Mitspielerin. Also wenn Du fertig bist. Dann geht es los, ach ja, auch wenn Du erregt bist. Deine Finger werden deine Muschi nicht.

Claudia nickte, sprechen konnte sie im Moment nicht. Das gilt für die ganze Länge des Spieles, sollte Du es nicht schaffen wird es die erste Strafe für Dich geben.

Also dann komm jetzt, Herrin Sandra öffnete die Tür zu einem anderen Zimmer und beide betrat das Zimmer, stell. Dich dort in die Ecke und schau zu.

Claudia blickte im Raum um her und sah wie eine andere Frau mit weit gespreizten. Beinen gefesselt auf einen komischen Stuhl lag.

Na Karin sagte Herrin Sandra bist du schon richtig erregt. Karin nickte nur,. Langsam begann Herrin Sandra,.

Karin mit den Händen zu streicheln. Na das gefällt Dir doch, Karin nickte abermals und begann sich unter den Händen von. Herrin Sandra zu winden und leise zu stöhnen.

Sie stöhnte immer lauter und wollte zum Orgasmus kommen, Ihre Muschi glänzte von lauter Liebessaft, plötzlich. Claudia merkte wie auch in Ihr das Verlangen.

Herrin Sandra fuhr mit der Behandlung der Karin fort immer lauter stöhnte Karin, bis sie einem super Orgasmus. Karin lang noch ganz schlapp vom super Orgasmus auf dem Stuhl und war fast willenlos.

Langsam und ganz vorsichtig schob Herrin Sandra zwei Finger in die Muschi von. Karin wand sich schon wieder vor Lust auf dem Stuhl und Herrin Sandra, begann nun die Muschi mit drei.

Karin wand sich wie in Trance auf dem Stuhl, als sich der nächste Orgasmus ankündigte, wurde Herrin Sandra.

Sandra einen eigenartig geformten Dildo hervor und schob ihn Karin tief in die Muschi. So gut sie in ihrem gefesselten Zustand konnte wand sich Karin und wollte eigentlich nur noch zum Orgasmus.

Herrin Sandra machte immer weiter, endlich kam Karin. Zum erlösenden 2. Erschöpft und schlapp sank Karin auf dem Stuhl zusammen. Das war jetzt deine Belohnung für das,.

Warte hier und man wird Dich auf dein Zimmer bringen. Ja Herrin. So Claudia. Jetzt will ich doch mal schauen, wie diese Behandlung auf dich gewirkt hat.

Herrin Sandra brachte Claudia zu einem Rahmen. Die beiden Hände wurden links und rechts oben. Muschi ist ja ein echtes Feuchtgebiet, aber leider hast Du dich nicht beherrschen können und.

Herrin Sandra ging zu einem Schrank, öffnete ihn und nahm einen komisch aussehenden Gürtel heraus. Jetzt brauchen wir noch was, was dich so richtig ausfüllt.

Mit diesen Worten nahm sie einen Dildo aus. Sie schraubte in am Gürtel fest. Ich will dir jetzt zeigen was passiert, wenn du nicht folgst. Sandra zog Claudia den Slip aus.

Nun legte sie Claudia den Gürtel an. Den Dildo führte sie in die Muschi von. Claudia ein, da Claudia geil war, flutschte der Dildo fast wie von selbst in ihre Muschi.

Herrin Sandra verschloss. Auf diese Art von Spielen stand Claudia nun mal gar nicht. Der Dildo in Ihrer Muschi machte sie nur noch geiler,. Jetzt bringe ich dich wieder auf dein Zimmer.

Schon nach den ersten Schritten merkte. Das sich der Dildo bemerkbar machte nicht nur das Er die Muschi von Claudia ausfüllte sonder bei.

Ein Vibrieren in der Muschi kannte Claudia von Ihren Liebeskugeln, die sie ab und an trug, doch diese. Claudia war kurz vor einem Orgasmus, doch plötzlich,.

Auf ihrem Zimmer angekommen musste sich Claudia auf. Dann wurden die Arme oben ans Bett gefesselt. Herrin Sandra spreize die Beine von Claudia.

Jetzt werde ich Dir mal zeigen, wie geil eine Frau werden. Claudia lag nun auf dem Rücken gefesselt im. Als sie sich gerade entspannen wollte, begann der Dildo wieder in der Muschi zu vibrieren.

Claudia stöhnte laut in ihren Knebel und sehnte sie nach einem Orgasmus. Doch als sie wieder kurz vor. Kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus.

Claudia wollte. Immer wenn es soweit ist. Dieses Spiel ging noch lange Zeit so, Claudia durfte einfach nicht zu Orgasmus kommen.

Claudia merkte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Der Saft von Claudia lief aus ihrer Muschi auf. Um Uhr kam Herrin Sandra.

Besinnungslos lag Claudia auf dem Bett in einer. Herrin Sandra sah diese Pfütze, na da ist ja jemand richtig erregt.

Das ist doch mal eine schön Sauerei! Jetzt hoffe ich, das Du. Jetzt gehen wie zum Mittagessen,. Claudia merkte das den Dildo. Muschi noch etwas ausgefüllt bleibt.

Vielleicht passiert ja noch eine kleine Überraschung. Über den Gürtel durfte Claudia einen Minirock anziehen.

Ich will dich nicht gleich vor den anderen. Herrin Sandra führte nun Claudia zum Esszimmer, wo andere Frauen schon warteten.

Ihre Hände lagen neben den Tellern brav auf den Tisch. Herrin Sandra führte Claudia zu ihrem Platz. Ihr seit bis auf eine, erst seit heute Nacht bei uns nur Beate geniest das Spiel schon seit Dienstag.

Wer möchte, kann nach dem Essen in mein Büro kommen. Als Claudia ihre Hände ebenfalls neben den Teller. Als sie fertig war, sagte sie!

Ihr habt jetzt bis Uhr Zeit zum Essen. Sonst lässt sich. Geht bitte nach dem Essen wieder auf euere Zimmer zurück. Ich werde euch dann. Mitten unter dem Essen, fing Claudia Dildo an sich wieder zu melden.

Nicht jetzt dachte sich Claudia. Claudia versuchte den bevorstehend Orgasmus zu unterdrücken, doch es half alles nichts. Der Orgasmus war im an rollen und Claudia lehnte sich zurück, jetzt beim Essen dachte Sie sich, das.

Plötzlich konnte Claudia den Orgasmus nicht mehr verhindern. Claudia musste sehr laut stöhnen und dann kam der Orgasmus.

Claudia schrie ihn heraus und alle. Sie neigte Ihren Kopf nach unten und schämte sich vor allen anderen Frauen.

Herrin Sandra betrat. War die Strafe dafür,. Also haltet euch daran, was. Um Uhr ertönte ein Gong, der anzeigte, das das Mittagessen bald vorbei ist.

Ich stand unter einem elektrischen Flaschenzug. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde passieren? Das rasseln hörte auf und schon wurde der Haken an meinen Handfesseln befestigt.

Ein leises surren und ganz langsam begann der Haken meine Hände nach oben zu ziehen. Mein Kopf bewegte sich immer mehr Richtung Boden und die Arme schmerzten heftig.

In dieser Stellung blieb der Flaschenzug stehen. Mein Slip und die Strumpfhose wurden auf dieselbe grobe Art zerrissen.

Alles hing mir an fetzen vom Körper. Einer machte sich nun an meinen Stiefeln zu schaffen und zog sie mir auswährend der andere die restlichen Fetzen von meinem Körper riss, nackt hing ich nun in meiner Fesselung.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Leise begann ich zu schluchzen. Die Arme schmerzten immer heftiger, langsam wanderte der Schmerz in meine Schultern.

Jeder Knochen tat mir weh. Wie lange hing ich denn jetzt schon so? Das Licht ging an, die beiden kamen wieder in den Raum. Ich sah nur ihre Schuhe, konnte den Kopf nicht heben.

Offensichtlich war der Kerl nun zufrieden. Ich hörte wie der andere hinter mir durch den Raum ging, mein Kopf wurde losgelassen und fiel wieder nach unten.

Der Ordner mit den Regeln wurde mir vors Gesicht gehalten. Einer der Kerle zeigte auf den Satz:. Wenn ich nun dachte dass alles vorbei war belehrten mich die nächsten 30min eines besseren.

Mein Kopf wurde hochgezogen, ein rundes Gummiteil wurde mir in den Mund gesteckt und mit einem Pumpball aufgepumpt.

Ich dachte mir sprengt es den Kiefer so prall wurde meine Mundhöhle ausgefüllt. Ich bekam kaum Luft und sprechen war so absolut unmöglich.

Einer ging rechts, der andere links an mir vorbei. Dann ging es los. Ich bekam 10 mit dem Stock, dann 10 mit der Peitsche, immer abwechselnd. Ich versuchte auszuweichen, zappelte, aber in diese Stellung war daran nicht zu denken, sobald ich mich mehr zu einer Seite bog schmerzten meine Arme und schultern unerträglich.

Ich brüllte in den Knebel was sich nur wie ein würgen und gurgeln anhörte. Mein Arsch schmerzte unvorstellbar und sie hörten nicht auf.

Irgendwann wurde ich apathisch, zuckte kaum noch, ertrug es und flennte vor mich hin. Machten meine Hände frei.

Ich sackte auf den Boden. Das Licht ging aus. Ich lag da, bewegte mich kaum, alles schmerzte, Schultergelenke, arme, mein Kiefer aber vor allem mein Arsch.

Ich weinte leise, schluchzte, was war passiert? Das war kein Traum, die beiden hielten mich gefangen und sie waren brutal, gnadenlos! Mir wurde klar das ich wirklich alles tun sollte was sie forderten, die Prügel die ich bezogen hatte zeigten Wirkung.

Keine Ahnung wie lange ich lag, irgendwann bin ich auf dem Boden eingeschlafen. Ich versuchte langsam aufzustehen, die Schmerzen waren kaum auszuhalten.

Es tat gut den geschundenen Körper mit dem warmen Wasser abzuduschen, ich sah wie das Wasser sich rot färbte als ich den Duschstrahl auf meinen Arsch richtete, das Wasser brannte.

Sie hatten mich blutig geschlagen. Ich stellte mich vor den Spiegel, ich sah schrecklich aus, ein verheultes Gesicht, zerflossene Schminke.

Schnell wusch ich mich, machte meine Haare so gut es ging zurecht. Dann ging ich zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Hatte ich schon aufgegeben?

Nein, ich würde jede Gelegenheit nutzen den beiden zu entkommen, das schwor ich mir in diesem Moment. Ich hörte ein metallisches Geräusch und dann entdeckte ich eine Art Schublade neben der Stahltür.

Diese schob sich in den Raum. Da niemand etwas sagte nahm ich es heraus und setzte mich an den Tisch, sofort sprang ich wieder auf, mein Arsch schmerzte vom Versuch zu sitzen.

Ich kniete mich an den Tisch, hungrig verschlang ich die Brote und trank gierig Wasser. Langsam ging es etwas besser, nur mit dem geschundenen Arsch würde ich wohl ein paar Tage nicht sitzen können.

Irgendwie hatte ich kein Zeitgefühl mehr, war es Tag oder Nacht? Ich zählte die Mahlzeiten, danach musste ich wohl schon 3 Tage hier gefangen sein.

Mir war nicht klar was das sollte, Lösegeld war sicher nicht der Grund, wir waren nicht reich. Aber dieses mal war es anders, die letzte Mahlzeit war noch nicht lange her.

Seltsamerweise war ich froh darüber, endlich etwas Abwechslung. Gespannt sah ich in die Schublade und erschrak!

Es waren höchstens min vergangen und die Tür öffnete sich. Die beiden Kerle mit ihren Sturmhauben kamen rein, irgendwie freute ich mich fast endlich wieder jemanden zu sehen, wie naiv von mir!

Ich befand mich noch auf allen vieren als sie mich packten. Mir war klar was kommen würde, sie kannten keine Gnade, würden mich wieder verdreschen, jetzt wo gerade langsam die Spuren der letzten Züchtigung verschwanden.

Aber ich sollte mich irren, sie hatten etwas anders vor. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Als er soweit war zog er seinen Schwanz heraus und stellte sich vor mich.

An den Haaren zog er meinen Kopf, der durch die Fesselung tief herunter hing, grob nach oben. Ich sah seinen harten Schwanz direkt vor mir.

Er wichste sich und spritze mir unter lautem stöhnen seine Ladung übers Gesicht. Ich hing in dieser unbequemen Stellung. Den Knebel hatten sie dieses mal nicht entfernt.

Das Sperma trocknete langsam auf meinem Gesicht. Ich fühlte mich beschmutzt, erniedrigt, sie hatten mich wie Vieh behandelt, ich begann leise zu weinen.

Und doch, noch konnte ich damit nichts anfangen, konnte es nicht verstehen, ein neues, fremdartiges Gefühl überkam mich.

Hatte es mich erregt so benutzt zu werden? Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür, ich hörte Schritte, mein Kopf wurde wieder hochgezogen.

Der der mich gefickt hatte stand vor mir, er war alleine. Der Knebel wurde gelöst. Mach einfach was befohlen wird!

Nach der Dusche ging ich zurück und setzte mich aufs Bett. Ich hatte Probleme mit meinen Gedanke klar zu kommen.

Sie peinigten mich, hatten mich vergewaltigt, hielten mich fest. Und trotzdem hatte ich vorher einen Anflug von Erregung gespürt.

War ich noch normal? Ich dachte an meinem Mann, wie es ihm wohl gehen würde? Sicher vermisst er mich, ob inzwischen die Polizei nach mir suchte?

Andererseits, er hatte mir klar gesagt was passieren würde, er würde mich brutal in den Arsch ficken. Die Vorstellung dass er mich, so wie vorher gefesselt, hart anal ficken würde machte mir Angst.

Ich kroch in die Raummitte und legte mich auf den Rücken. Der Dildo lag noch da. Langsam schob ich ihn in meine Votze.

Er war dick, sehr dick, ich bewegte ihn leicht hin und her. Oder sollen wir reinkommen? Oder sehen sie nur ein Bild? Ich kämpfte gegen die Erregung, wollte nicht für meine Beobachter geil werden!

Dazu war ich zu stolz und zu trotzig. Und doch, ob ich wollte oder nicht, fing ich an zu stöhnen, genoss den Dildo.

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Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg. Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf.

Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken. Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca.

Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc.

September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte. Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation.

Ich kann mit dir machen was immer ich will. Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot. Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen.

Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock. Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen?????

Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen. Damit hat sie deine angebrannte Kleidung präpariert.

Du siehst, es gibt kein zurück mehr und es wir dich auch niemand mehr suchen. Sie schaltete der Fernseher aus, band mich los und zerrte mich zurück in den Folterraum.

Sprachs und begann mich mit der Reitpeitsche systematisch und hart zu bearbeiten. Sie peitsche mich mit einer unbarmherzigen Gründlichkeit solange bis mich eine Ohnmacht gnädig umfing.

Als ich erwachte lag ich auf einer Bank, die Herrinnen mit Riechsalz über mir. Mein Körper war ein einziger Schrein des Schmerzes. Sie behandelten meinen schmerzenden Körper mit Salbe und eine kleine Linderung trat ein.

In den Mund steckt ihm den Trichter und Ihr könnt ihn dann nach eurem belieben als Toilette benutzen. Am Morgen wird er herausgenommen. Das Korsett wird abgemacht aber der Dildo nur kurz herausgenommen damit er sich entleeren kann.

Dann wird er kalt abgespritzt, gereinigt mit einem Einlauf und wieder verstöpselt. Dann bleibt er für den Rest des Tages wieder im Gummisack —damit er endlich abnimmt- Abends nehmt ihn heraus, füttert ihn mit Haferflocken und Vitaminen und gebt ihm zu trinken.

Dann kommt er wieder in die Strafkleidung und wird uns am Abend bedienen. Damit es Ihm nicht zu langweilig wird werde ich ihm persönlich Nadeln durch die Brustwarzen stechen und daran Gewichte mit einem Glöckchen hängen.

Danach werdet ihr Ihn wieder wegstecken in den Gummisack und dort wird er dann erst einmal für die nächsten 2 Wochen bleiben, nur dann herauskommen, wenn er täglich gewaschen und gereinigt wird und für sein tägliches Fitnesstraining an der Laufkette, damit es Ihm dabei nicht zu gemütlich wird wird er während des Lauftrainings immer Klammern mit Gewichten an den Brustwarzen haben.

Dancah wird er wieder blind und taub mit dem Dildo und dem Katherder im Gummisack eingeschlossen. Während der ganzen Zeit wird kein Wort mit ihm geredet und für jeden Laut den er von sich gibt, bekommt er sofort 10 Hiebe mit der Peitsche oder 20 Ohrfeigen mit der Hand.

Sprach es und ging hinaus, mich in den Händen Ihrer Sklavinnen und meiner Herrinnen zurücklassend Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.

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Diese Routine gab es relativ oft und in unregelmässigen Abständen. Aber bis dahin war noch lange hin. Knieend erwartete ich die Ankunft der Herrin —Mistress Patricia.

Sie nahm mir das Band mit dem Schlüssel vom Hals. Nur meine Augen konnte ich noch bewegen. Mir liefen die Tränen des Schmerzes aus den Augen.

Ich sah das lächlende Gesicht der Herrin Patricia über mir. Zu allem Übel kam auch noch der unerbittliche Stromgenerator hinzu. Ich spürte auch wie meine Liege bewegt wurde, wie ein Klinikbett.

Dann war wieder alles still um mich. Nur, ich war gefesselt und geknebelt und somit völlig wehrlos. Das gleiche Tat Sie auch mit den Taschen meiner Hose.

Der Schmerz explodierte in meinem Kopf. Das gleiche perfide Spiel begann nun an meiner linken Brustwarze.

Zärtlich strichen Ihre Finger über meine wunden Brustwarzen. Doch das hier war etwas anderes, ich war nicht ausgesezt worden.

Es waren schwarze Kontaktlinsen gewesen die mir die Sicht nahmen. Ihr warmer Sekt kam in Strömen und ich konnte es fast nicht schlucken.

Um meinen Hals wurde eine dicke Schnur gelegt und leicht im Nacken angezogen. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand: Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

An einem der Beine des Stuhls war ebenfalls ein Seil befestigt. Ich sah wie der Fernseher anging und die Videoaufzeichnung abgespielt wurde.

Als ob Sie es geahnt hätte. Ihr Hoheit die Fürstin Doreen kam in den Raum. Falls nicht werden wir dich konsequent und hart bestrafen, sei es mit Peitsche, Rohrstock, Folter oder Essensentzug.

Es wird keine Diskussionen geben! Bei der geringsten Gehorsams-verweigerung wird gestraft! Du wirst nur sprechen wenn man Dich auffordert, unerlaubtes sprechen bringt Strafe!

Du wirst Befehle sofort und schnell ausführen! Wenn du trödelst oder verweigerst wird gestraft! Wenn wir Dich besuchen parierst du aufs Wort!

Falls eine Strafe nicht reicht Dir zu zeigen wo Dein Platz ist wird es eine weitere geben! Diese wir doppelt so hart sein! Ich als den Zettel mal durch, das durfte doch nicht wahr sein?

Träumte ich? Wieder sah ich mich um. Mich beobachtete? Das surren des Lautsprechers hörte auf. Unter lautem quietschen öffnete sie sich.

Zwei Männer mit kräftiger Statur und Sturmhauben über dem Gesicht kamen herein. Ich war mir sicher dass es die beiden aus dem Wald waren.

Wortlos packten sie mich rechts und links am Arm. Ich versuchte erst gar nicht mich zu wehren, gegen diese beiden Kolosse wäre es absolut aussichtslos gewesen.

Ich schrie auf als sie mir die Arme grob nach hinten bogen. Einer befestigte ein Seil an meinen Handgelenken und fesselte mir die Hände auf dem Rücken zusammen.

Eine harte Ohrfeige brachte mich zum taumeln. Aus den Augenwinkeln sah ich wie einer der beiden eine Fernbedienung aus der Tasche holte.

Direkt über meinem Kopf begann ein rasseln wie von einer Kette. Ich drehte den Kopf soweit es möglich war und sah wie sich ein Haken an einer Kette langsam herunter senkte.

Ich stand unter einem elektrischen Flaschenzug. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde passieren? Das rasseln hörte auf und schon wurde der Haken an meinen Handfesseln befestigt.

Ein leises surren und ganz langsam begann der Haken meine Hände nach oben zu ziehen. Mein Kopf bewegte sich immer mehr Richtung Boden und die Arme schmerzten heftig.

In dieser Stellung blieb der Flaschenzug stehen. Mein Slip und die Strumpfhose wurden auf dieselbe grobe Art zerrissen.

Alles hing mir an fetzen vom Körper. Einer machte sich nun an meinen Stiefeln zu schaffen und zog sie mir auswährend der andere die restlichen Fetzen von meinem Körper riss, nackt hing ich nun in meiner Fesselung.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Leise begann ich zu schluchzen. Die Arme schmerzten immer heftiger, langsam wanderte der Schmerz in meine Schultern.

Jeder Knochen tat mir weh. Wie lange hing ich denn jetzt schon so? Das Licht ging an, die beiden kamen wieder in den Raum. Ich sah nur ihre Schuhe, konnte den Kopf nicht heben.

Offensichtlich war der Kerl nun zufrieden. Ich hörte wie der andere hinter mir durch den Raum ging, mein Kopf wurde losgelassen und fiel wieder nach unten.

Der Ordner mit den Regeln wurde mir vors Gesicht gehalten. Einer der Kerle zeigte auf den Satz:.

Wenn ich nun dachte dass alles vorbei war belehrten mich die nächsten 30min eines besseren. Mein Kopf wurde hochgezogen, ein rundes Gummiteil wurde mir in den Mund gesteckt und mit einem Pumpball aufgepumpt.

Ich dachte mir sprengt es den Kiefer so prall wurde meine Mundhöhle ausgefüllt. Ich bekam kaum Luft und sprechen war so absolut unmöglich.

Einer ging rechts, der andere links an mir vorbei. Dann ging es los. Ich bekam 10 mit dem Stock, dann 10 mit der Peitsche, immer abwechselnd.

Ich versuchte auszuweichen, zappelte, aber in diese Stellung war daran nicht zu denken, sobald ich mich mehr zu einer Seite bog schmerzten meine Arme und schultern unerträglich.

Ich brüllte in den Knebel was sich nur wie ein würgen und gurgeln anhörte. Mein Arsch schmerzte unvorstellbar und sie hörten nicht auf.

Irgendwann wurde ich apathisch, zuckte kaum noch, ertrug es und flennte vor mich hin. Machten meine Hände frei. Ich sackte auf den Boden.

Das Licht ging aus. Ich lag da, bewegte mich kaum, alles schmerzte, Schultergelenke, arme, mein Kiefer aber vor allem mein Arsch.

Ich weinte leise, schluchzte, was war passiert? Das war kein Traum, die beiden hielten mich gefangen und sie waren brutal, gnadenlos!

Mir wurde klar das ich wirklich alles tun sollte was sie forderten, die Prügel die ich bezogen hatte zeigten Wirkung. Keine Ahnung wie lange ich lag, irgendwann bin ich auf dem Boden eingeschlafen.

Ich versuchte langsam aufzustehen, die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Es tat gut den geschundenen Körper mit dem warmen Wasser abzuduschen, ich sah wie das Wasser sich rot färbte als ich den Duschstrahl auf meinen Arsch richtete, das Wasser brannte.

Sie hatten mich blutig geschlagen. Ich stellte mich vor den Spiegel, ich sah schrecklich aus, ein verheultes Gesicht, zerflossene Schminke.

Schnell wusch ich mich, machte meine Haare so gut es ging zurecht. Dann ging ich zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Hatte ich schon aufgegeben?

Nein, ich würde jede Gelegenheit nutzen den beiden zu entkommen, das schwor ich mir in diesem Moment. Ich hörte ein metallisches Geräusch und dann entdeckte ich eine Art Schublade neben der Stahltür.

Diese schob sich in den Raum. Da niemand etwas sagte nahm ich es heraus und setzte mich an den Tisch, sofort sprang ich wieder auf, mein Arsch schmerzte vom Versuch zu sitzen.

Ich kniete mich an den Tisch, hungrig verschlang ich die Brote und trank gierig Wasser. Langsam ging es etwas besser, nur mit dem geschundenen Arsch würde ich wohl ein paar Tage nicht sitzen können.

Irgendwie hatte ich kein Zeitgefühl mehr, war es Tag oder Nacht? Ich zählte die Mahlzeiten, danach musste ich wohl schon 3 Tage hier gefangen sein.

Mir war nicht klar was das sollte, Lösegeld war sicher nicht der Grund, wir waren nicht reich. Aber dieses mal war es anders, die letzte Mahlzeit war noch nicht lange her.

Seltsamerweise war ich froh darüber, endlich etwas Abwechslung. Gespannt sah ich in die Schublade und erschrak! Es waren höchstens min vergangen und die Tür öffnete sich.

Die beiden Kerle mit ihren Sturmhauben kamen rein, irgendwie freute ich mich fast endlich wieder jemanden zu sehen, wie naiv von mir!

Ich befand mich noch auf allen vieren als sie mich packten. Mir war klar was kommen würde, sie kannten keine Gnade, würden mich wieder verdreschen, jetzt wo gerade langsam die Spuren der letzten Züchtigung verschwanden.

Aber ich sollte mich irren, sie hatten etwas anders vor. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Als er soweit war zog er seinen Schwanz heraus und stellte sich vor mich.

An den Haaren zog er meinen Kopf, der durch die Fesselung tief herunter hing, grob nach oben. Ich sah seinen harten Schwanz direkt vor mir.

Er wichste sich und spritze mir unter lautem stöhnen seine Ladung übers Gesicht. Ich hing in dieser unbequemen Stellung.

Den Knebel hatten sie dieses mal nicht entfernt. Das Sperma trocknete langsam auf meinem Gesicht. Ich fühlte mich beschmutzt, erniedrigt, sie hatten mich wie Vieh behandelt, ich begann leise zu weinen.

Und doch, noch konnte ich damit nichts anfangen, konnte es nicht verstehen, ein neues, fremdartiges Gefühl überkam mich. Hatte es mich erregt so benutzt zu werden?

Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür, ich hörte Schritte, mein Kopf wurde wieder hochgezogen. Der der mich gefickt hatte stand vor mir, er war alleine.

Der Knebel wurde gelöst. Mach einfach was befohlen wird! Nach der Dusche ging ich zurück und setzte mich aufs Bett. Ich hatte Probleme mit meinen Gedanke klar zu kommen.

Sie peinigten mich, hatten mich vergewaltigt, hielten mich fest. Und trotzdem hatte ich vorher einen Anflug von Erregung gespürt.

War ich noch normal? Ich dachte an meinem Mann, wie es ihm wohl gehen würde? Sicher vermisst er mich, ob inzwischen die Polizei nach mir suchte?

Andererseits, er hatte mir klar gesagt was passieren würde, er würde mich brutal in den Arsch ficken.

Die Vorstellung dass er mich, so wie vorher gefesselt, hart anal ficken würde machte mir Angst. Ich kroch in die Raummitte und legte mich auf den Rücken.

Der Dildo lag noch da. Langsam schob ich ihn in meine Votze. Er war dick, sehr dick, ich bewegte ihn leicht hin und her. Oder sollen wir reinkommen?

Oder sehen sie nur ein Bild? Ich kämpfte gegen die Erregung, wollte nicht für meine Beobachter geil werden! Dazu war ich zu stolz und zu trotzig.

Und doch, ob ich wollte oder nicht, fing ich an zu stöhnen, genoss den Dildo. Ich verdrängte es einfach. Ich sah den Flaschenzug über mir, musste an die Vergewaltigung denken, wie der Kerl mich ohne Rücksicht gefesselt und gefickt hatte.

Mit diesen Gedanken kam ich zu einem langen Höhepunkt. Ich zuckte heftig um dann erschöpft liegen zu bleiben.

Ich hörte noch wie das surren des Lautsprechers aufhörte, dann schlief ich ein. Es musste wohl schon wieder Morgen sein, mit der Schublade wurde mir Frühstück herein geschoben.

Das Geräusch der Stahltür schreckte mich hoch. Die beiden hatten wieder ihre Sturmhauben auf, kamen herein und packten mich rechts und links am Arm.

Brutal bogen sie meinen Oberkörper und drückten mir die Stirn auf die Tischplatte. Tränen liefen mir über die Wangen und ich versuchte keinen Laut von mir zu geben.

Sofort wechselten die beiden die Position und der andere drückte seine Eichel an meine Votze. Dieses Mal war ich feucht genug und er glitt ohne Probleme in mich.

Ich war beschämt darüber, dass diese Vergewaltigung mich geil machte. Er fickte sehr langsam weiter, mach schneller dachte ich, ich war inzwischen richtig geil, er aber behielt das Tempo.

Ich versuchte ihm mit Beckenbewegungen zu bedeuten, dass ich es schneller wollte, er bemerkte es nicht oder ignorierte mich einfach.

Ich spürte dass sich ein Höhepunkt näherte, da hörte er wieder auf. Und das wollte ich so kurz vor dem Höhepunkt nicht.

Als ob er spüren konnte hörte er genau bevor ich kommen wollte auf und zog den Schwanz aus meiner nassen Votze.

Ich bettelte weiter, aber die beiden lachten nur und banden mit die Hände auf dem Rücken zusammen. Dann gingen sie zur Tür und waren weg. Ich war frustriert und geil, langsam, um nicht zu stürzen, bewegte ich mich zum Bett und legte mich mit den gefesselten Händen hin.

Kurz darauf erlosch das Licht. Ich hatte wohl nicht lang geschlafen als das Licht wieder anging und die Tür sich öffnete.

3 comments

  1. Tanos

    Sie sind nicht recht. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

  2. Yokora

    Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Darin ist etwas auch den Gedanken ausgezeichnet.

  3. Faubei

    ch beglГјckwГјnsche, die bemerkenswerte Mitteilung

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